KONTAKT > 

Pfarrämter/Sekretariate | Kirchenvorsteherschaft | Amtsträger/Mitarbeitende | GPK | Frauenvereine | Synodale  

  SERVICE >  

Raumreservationen | Fahrdienst | Downloads | Bildergalerien | Intranet

  FÜR ALLE

HOME

Kircheneintritt

Gottesdienste

Abendgebet Widnau

Andachten Diepoldsau

Bibelgesprächskreis Diep.

Bibelgesprächskreis Widn.

Ökumene Diepoldsau

Ökumene Widnau

  LEBENSKREIS

Taufen

Trauungen

Todesfall

  KINDER 0-4

Krabbelgottesd. Diepoldsau

Krabbelgottesd. Widnau

  KINDER 5-10 

Fritigstreff Diepoldsau

Ki-Treff Widnau

  KINDER/JUG. 11-13 

Jugendgottesdienste

  JUGENDLICHE 14-19

Konfirmanden Diepoldsau

Konfirmanden Widnau

 SENIOREN

Senioren-Anlässe

  MUSIKALISCHES

Flötenensemble

Kirchenchor

Frauenchor

  BESONDERES

Alleinstehende

Blaues Kreuz

Bücherrunde

 

 

 

 

 

 

 

 KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG 20. MÄRZ 2011

 BERICHT

Kirchbürgerschaft stimmt der

Erhöhung des Steuerfusses zu



Die Kirchbürgerschaft der evangelischen Kirchgemeinde Diepoldsau-Widnau-Kriessern fand sich zur Gemeindeversammlung in der Kapelle in Widnau ein. Budget und Steuerplan wurden genehmigt und ein neuer Synodale wurde gewählt.

Rösli Zeller

Widnau. Das Interesse an der Kirchgemeindeversammlung war mit lediglich 75 Kirchbürgerinnen und -bürgern (was 3,34 Prozent entspricht) nicht überwältigend. Umso mehr wurde aber mitdiskutiert. Präsidentin Käthi Witschi wies darauf hin, dass Rechnung, Budget sowie Steuerplan an der Vorversammlung (VV) ausführlich dargestellt und kommentiert wurden. Die Rechnung weist einen Rückschlag von 71000 Franken gegenüber dem budgetierten von 176000 Franken aus. Ohne Diskussion und einstimmig wurde der Rechnung zugestimmt.

Besoldung ist vorgegeben
Trotz konsequenten Sparmassnahmen und auf Grund der Rechnungen von 2009 und 2010 beantragte die KIVO eine Steuererhöhung um 2 Prozent. Wie Präsidentin Witschi mitteilte, basiert das Budget auf einem Steuerfuss von 25 Prozent. Fragen, weshalb die Kirchgemeinde die Steuern nicht wie Politische Gemeinden senken könne, hat sie ebenfalls an der VV ausführlich beantwortet. Eine zweiprozentige Steuererhöhung macht bei einem Einkommen von 100000 Franken gerade mal 100 Franken aus. Mit zwei Gegenstimmen wurden nach ausführlicher Information und Diskussion Budget und Steuerplan angenommen. Einer Kirchbürgerin sind die massiv gestiegenen Personalkosten innerhalb der letzten zehn Jahre aufgefallen. Da sie die Kirche als eine soziale Institution betrachtet, sollte dort als „Vorreiter“ gearbeitet werden. Kassier Lukas Kuster informierte, dass die Besoldung vorgegeben ist und dass Pfarrpersonen gleich wie Lehrer nach Dienstjahren besoldet werden. Da gebe es sehr wenig Spielraum. Zudem arbeiten extrem viele Freiwillige ehrenamtlich und auch die KIVO-Mitglieder leisten viele Arbeiten unentgeltlich. „Wir sind laufend daran, die Sache zu überprüfen“, lautet Kusters Feststellung.

Revidierter Plan wird öffentlich gemacht
Das an der VV ebenfalls intensiv diskutierte Balkonprojekt bei der Pfarrwohnung in Widnau veranlasste einen Bürger zur Wortmeldung. Wie Käthi Witschi festhielt, sind bereits Verbesserungsvorschläge gemacht worden. Ein Treffen mit Verantwortlichen fand am Samstag statt und führt dazu, dass das Projekt gestoppt wird, um die neuen Erkenntnisse einfliessen zu lassen. Baufachmann Fritz Girardet wird im gleichen finanziellen Rahmen Verbesserungen beim Projekt einplanen. Präsidentin Witschi sagt: „Der neu ausgearbeitete Plan soll in rund einem Monat vorliegen und dann werden wir ihn der Kirchbürgerschaft bekannt machen.“

Neuer Synodale und Blumen fürs Grab
Während zwölf Jahren setzte sich Sonja Kehl als Synodalin ein. Als Nachfolger wurde Patrick Weder, Diepoldsau, mit grossem Applaus gewählt und Sonja Kehl mit Blumen verabschiedet. Judith Hutter tritt aus der KIVO zurück. Ihre sehr geschätzte Arbeit, vor allem im Zusammenhang mit dem Religionsunterricht, würdigte Präsidentin Witschi. Diese Vakanz gilt es bis zum nächsten Jahr zu besetzen. Versammlungsteilnehmer Theo Keller meldete sich mit Dankes- und Lobesworten für den grossen Einsatz der Präsidentin wie der KIVO-Mitglieder. Eine Bürgerin äusserte den Wunsch, der Frau, von welcher die Kirchgemeinde eine Million Franken geerbt hat, hin und wieder Blumen aufs Grab zu stellen. Diesem Wunsche kommt die KIVO gerne nach.



Ehre und Dank von Präsidentin Käthi Witschi (3. von li) an: KIVO-Mitglied und Ressortverantwortlichen Finanzen und Liegenschaften Lukas Kuster (li), er wurde im Dezember 2010 in den Kirchenrat gewählt; Judith Hutter tritt aus der Vorsteherschaft zurück und Patrick Weder (re) ist neuer Synodale.

Die Kirchbürgerschaft stimmt dem Budget und der Steuererhöhung zu. Fotos: rz 

 

 

zurück nach HOME

 

Hosting: Netzone | Mitteilungen an den Webmaster: Mail